Laborneubau

Der Plan


Seitenabschnitte:
-Der Plan
-Baubeginn: 09.09.08
-Richtfest: 24. Oktober 2008
-Außenansicht
-Umzug: 27. März 2009
-Einzug: 28. März 2009
-Anlieferung der Proben
-Probeneingang
-Untersuchung
-Mikrobiologie
-Reinigung der Probeflaschen
-Trocknen
-Leergut vorbereiten
-Kommissionierung
-Verwaltung / EDV

Der Grundriss wurde für die Massenuntersuchung optimal geplant. Es sollten alle Proben auf "Rollen" transportiert werden und der Ablauf im "Einbahnstraßen-Prinzip" erfolgen.

Der Neubau untergliedert sich in drei Gebäudeteile:
1. Büro- und Sozilaräume (zusammen mit dem LKV Niedersachsen Bremen)
2. Labor (Massen-, Spezialuntersuchungen)
3. Probenlogistik (Lager, Vorbereitung, Waschen, Technik)



Ein Plan ist ein Plan, ist ein Plan ...

Baubeginn: 09.09.08


Nach der Planungsphase wird mit dem Neubau unseres Labors in Verden begonnen.

Verden wurde aufgrund der günstigen Verkehrslage und der allgemeinen Akzeptanz als neutraler und zentraler Standort ausgewählt. Verden ist durch VIT international bekannt für zentrale Dienstleistungen in der Rinderzucht.

Anfahrtbeschreibung



Na, dann mal los!

Richtfest: 24. Oktober 2008


Knapp zwei Monate sind seit dem ersten Spatenstich für das Institut für Milchuntersuchung Niedersachsen/Bremen vergangen. Nun wurde bereits Richtfest im Gewerbegebiet Finkenberg in der Marie-Curie-Straße gefeiert.
Die Gesellschaftervertreter, der Geschäftsführer, der Laborleiter und Vertreter des Betriebsrates nahmen zusammen mit Vertretern der ausführenden Firmen die guten Wünsche der Zimmerleute entgegen.



Prost!

Außenansicht






Das ging jetzt aber schnell!

Umzug: 27. März 2009


Eine logistische Meisterleistung:
Am 26.03.2009 wurden die letzten Proben in Zeven untersucht. Danach wurde die Technik und das Mobiliar verpackt und an den neuen Standort verbracht. Am Abend des 27.03.2009 hatte alles wieder seinen Platz gefunden.




Jetzt heißt es ausladen.

Einzug: 28. März 2009


Am 28.03.2009 wurde die Untersuchungstechnik wieder aktiviert. Es folgten einige Testläufe am Folgetag.



Es wird geschraubt, gehämmert und gerückt.

Anlieferung der Proben


Am Montag den 30.03.2009 wurden die ersten Proben angeliefert und der Untersuchungbetrieb im gewohnten Umfang aufgenommen.

Probenlogistik



Keine Pause! Die ersten Proben kommen.

Probeneingang


Hier werden die Proben gesichtet, die Begleitscheine kontrolliert und die Proben zu den entsprechenden Untersuchungsgeräten weitergeleitet.



Kisten und nochmals Kisten.

Untersuchung


Mit den fünf Untersuchungsgeräten, mit einer Gesamtkapazität von bis zu 1700 Proben / Stunde, wird die Masse an Proben analysiert.

Probenstatistik



Neu, hell und endlich viel Platz.

Mikrobiologie


Spezielle mikrobiologische Untersuchungen für Direktvermarkter von Milch und Milchprodukten ergänzen das Untersuchungsspektrum.

Für die Milcherzeuger werden Untersuchungen zur Mastitiserreger-Diagnostik durchgeführt.

Untersuchungsspektrum



Frau Brandt legt los.

Reinigung der Probeflaschen


Alle Probeflaschen werden mit 5 Reinigungsautomaten wieder fachgerecht gereinigt.

Zur Warmwasserbereitung wird die Kraft der Sonne eingesetzt. Dadurch werden die Reingungszeiten und der Verbrauch an sekundären Energieträgern deutlich reduziert.



Hier wird alles schön "rein" gemacht.

Trocknen


Nach der Reinigung werden die Probeflaschen getrocknet. Hierzu wird die überschüssige Wärme des Gebäudes eingesetzt. Energieeffizenz steht auch hier im Vordergrund.



Keine besonderen Vorkommnisse - alles trocken!

Leergut vorbereiten


Über 3,5 Millionen Probeflaschen werden pro Jahr wieder für die Molkereien und Kontrollvereine vorbereitet.



Hier ist was los!

Kommissionierung


Verschiedene Transporttouren bedienen regelmäßig die Probensammelpunkte mit Leergut.

Logistik



Kisten, Rundstative, Körbe - ein Kommen und Gehen.

Verwaltung / EDV


Hier werden die Untersuchungsdaten mit den mitgelieferten Informationen zu einem Datensatz verarbeitet. Die Daten werden dann umgehend an die Kunden übermittelt.

Bei der Milchleistungsprüfung liegt die Durchlaufzeit vom Kontrolltag bis zum Vorliegen des Zwischenberichtes beim Milcherzeuger bei < 3 Tagen.



Die Ruhe vor dem Ansturm der Ergebnisse.